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4月27日 改变以前总以为一个人对生活,对人,对事的改变必须是轰轰烈烈的。也从来不相信身边的朋友可以对我有如此大的影响,大到改变我对许多事物的看法,而这种改变竟然是悄无声息的。现在的我非常享受一个人静静的呆在家中,听听音乐,看看书的生活,不再留念纸醉金迷的夜生活。喜欢一个人早早的睡,早早的起,呼吸新鲜的空气。当然也要在这里对那些几次请我出去,而被我拒绝的朋友道一声:抱歉,好意我心拎了。我现在只想过平静的生活,静静的念几本书! 4月16日 MSN的秘密图示 MSN的秘密图示
(N)=倒扁手势拷贝到聊天窗口就看到啦
(xx) = xbox (tu) = 乌龟 (pl) = 刀 (h5) = 拍手 (yn) = 手指交叉 (brb) = brb (st) = 下雨 (ci) = 烟 4月13日 Eine Andere Teile ueber PunkPunk und PolitikDer Punk propagiert oft die Anarchie. So traten Punks wie Steve Jones, Paul Cook und Sid Vicious für den Anarchismus ein. Damit ist jedoch oftmals keine ernsthafte politische Perspektive im Sinne anarchistischer Theoretiker wie Proudhon und Bakunin gemeint, sondern nur die denkbar radikalste Ablehnung der herrschenden Verhältnisse, was sich an der gemeinsamen und oft sinngleichen Verwendung der Begriffe „Anarchie“ und „Chaos“ zeigt, beispielsweise bei Bands wie The Exploited. Oftmals zeigt sich eine Nähe zum Nihilismus. Ein extremes Beispiel stellt hier der 1993 verstorbene GG Allin dar. Trotzdem verstehen sich viele Punks als politisch links. Jello Biafra, der Sänger der Dead Kennedys, ist aktives Mitglied der Green Party. Anarchistische Bands wie Crass, Conflict oder Zounds und deren Anhänger verstehen Punk als Kampf gegen das herrschende System, insbesondere gegen die Konsumgesellschaft, gegen Institutionen aus Politik, Wirtschaft und Kirche. So lebten die Mitglieder der Band Crass in einer Kommune als Selbstversorger auf einem Bauernhof. Für ihre Tonträger und für den Eintritt zu ihren Konzerten verlangten sie nur die Selbstkosten. In ihrem Bestreben, in jeder Beziehung selbstbestimmt zu leben, lehnten sie den Verzehr von Fleisch ebenso ab wie den Konsum von Drogen. In einem ihrer Songs heißt es: „They say that we were trash - well, the name is Crass, not Clash“, also: „Sie sagen, wir sind Müll – gut, [aber] wir heißen Crass, nicht Clash (bezogen auf die durchaus politische, aber auch kommerziell erfolgreiche Band The Clash).“ Oftmals sind solche Bands elitär und sehen sich als die „echten“ Punks an. Andere wiederum sehen politisches und moralisches Predigertum als unvereinbar mit der Idee des Punk; in ihren Augen handelt es sich bei diesen vermeintlich „echten Punks“ in Wahrheit um „verkleidete Hippies“. Speziell Parteipolitik wird innerhalb der Punkszene abgelehnt. Äußerungen zu politischen Geschehnissen und sozialen Problemen finden sich dennoch auch in den Texten zahlreicher sich als unpolitisch verstehender Bands. Sozialistische Elemente zeigen sich bei Bands wie The Clash und im „Working-Class“-Bewusstsein früher Oi!-Bands. „Chaos“- und Anarcho-Punkbands stehen sich aufgrund ihres unterschiedliches Verständnis von Anarchie teils kritisch gegenüber; so äußerte sich Wattie Buchan von The Exploited abfällig über die Band Conflict. Wenngleich die Punkszene größtenteils unpolitisch bis linkspolitisch geprägt ist, existiert neuerdings eine Strömung namens Conservative Punk, der allerdings nur ein kleiner Teil der Szene angehört. Angehörige dieser Strömung rechnen sich zwar dem Punk zu, sehen sich aber als rechtskonservativ und lehnen sowohl linke Ideologien als auch Anarchismus ab. Ex-Misfits-Sänger Michale Graves sagte, er glaube, dass der DIY-Lebensstil das Äquivalent der Punkszene zum Thatcherismus darstelle. Während des US-Wahlkampfs 2004 versuchten Angehörige dieses Spektrums, Teile der Punkszene zur Wahl George W. Bushs zu bewegen; umgekehrt versuchte NOFX-Sänger Fat Mike über seine Seite punkvoter.com und sein Samplerprojekt Rock Against Bush, zur Wahl des Gegenkandidaten John Kerry zu bewegen. Beide Lager stießen in der Punkszene auf Kritik, da diese Parteipolitik unterstützten. Darüber hinaus existiert eine neonazistische, als Nazipunk bezeichnete Randströmung, die von der übrigen Punkszene ebenso wie die Conservative Punks als mit dem Selbstverständnis der Punks unvereinbar angesehen wird. Zur politischen Praxis aktiver Punks gehört die Teilnahme an direkten Aktionen wie Demonstrationen und Boykotts. In manchen Fällen schließt dies auch Gewalt ein. Es kam auch schon zu Angriffen auf Tankstellen und Tierversuchslabore. Das Versehen von Plakatwänden mit politischen Parolen verändert werden (beispielsweise veränderte Wahlplakate bei Wahlkämpfen) sowie Hausbesetzungen werden ebenfalls oft von Punks mit durchgeführt. Gehackte Computer sind eine neuere Form der Sabotage, die betrieben wird. Diese Aktionen haben zum Ziel, soziale Änderungen zu bewirken, wenn das Gefühl entstanden ist, dass andere Wege sich als ineffektiv erwiesen haben. Punk und ReligionDer Punk lehnt organisierte Religion ab. Provokation durch blasphemische Symbole oder Liedtexte ist jedoch seltener anzutreffen. Es existieren jedoch religiöse Splittergruppen in einigen aus dem Punk entstandenen Subkulturen; so sind im Metalcore-Bereich viele christliche Bands zu finden. Innerhalb der Straight-Edge-Bewegung wurde Hare Krishna populär, nachdem Ray Cappo, der auch als Ray of Today bekannte Sänger der Band Youth of Today, sich dieser religiösen Bewegung zuwandte; dies äußert sich auch bei Cappos späterer Band Shelter. Punk und EmanzipationBei Punk-Konzerten dominieren im Publikum meistens die Männer. Obwohl die Punk-Szene sich als progressiv gibt und die Gleichberechtigung der Geschlechter folglich einen hohen Stellenwert hat, herrscht auch unter den Aktiven der Szene ein ungleiches Geschlechterverhältnis: Bands und Fanzines werden überwiegend von Männern betrieben. Um dem Machismo etwas entgegenzusetzen, der vor allem gegen Ende der 1980er Jahre in der Punk-/Hardcore-Szene wiedererstarkte, bildete sich die Riot-Grrrl-Bewegung, in der Frauen und Mädchen sehr aktiv und engagiert als Veranstalterinnen, Urheberinnen von Labels, Autorinnen von Fanzines und besonders als Musikerinnen auftraten. Do it yourselfUm ein höheres Maß an Freiheit und weitgehende Unabhängigkeit von äußeren Einflüssen zu erlangen, gründen einige Punks eigene Plattenlabel, organisieren ihre Konzerte meist selbst und bringen eigenen Magazine (Fanzines) heraus. Auch gestalten Punks ihre Kleidung oft selbst. Auch Hausbesetzungen und darin entstehende autonome Jugendzentren können als DIY gesehen werden. Das Motto „Hasst nicht die Medien, werdet die Medien“ wird mit der DIY-Bewegung assoziiert. Viele der ersten Punkbands waren auf Major-Labels unter Vertrag, mit denen sie schlechte Erfahrungen machten; bspw. versuchte Teldec, der Band Big Balls and the Great White Idiot ein Naziimage zu verleihen. Um dies zu vermeiden, wurde ein Netzwerk an unabhängigen Labels großgezogen, mit denen man die Musikindustrie umgehen konnte. Bands, die bei Major-Labels unterschreiben, wird vorgeworfen, ihre Ideale verraten zu haben. Z. B. Anti-Flag argumentieren allerdings damit, dass es ihnen nur durch Major-Labels möglich sei, ihre Botschaft an eine breite Öffentlichkeit zu bringen. Verhältnis zu anderen SubkulturenDie Verhältnisse zwischen der Punk- und anderen Subkulturen sind oftmals von der jeweiligen Splittergruppe abhängig. Überschneidungen ergeben sich meist durch musikalische Interessen oder ähnliche ideologische Ansichten. Da der Punk eine Gegenbewegung zu den als verlogen empfundenen Hippies entstand, wird diese Subkultur insbesondere von traditionellen und Oi!-Punks offenkundig abgelehnt. In diesem Zusammenhang wird auch Cannabiskonsum von Teilen der Szene abgelehnt. Dennoch existieren auch Überschneidungen, besonders bei jüngeren Generationen, für die die Ablehnung der Hippies durch traditionelle Punks teils bedeutungslos ist, politisierteren Punks und in der Hausbesetzerszene; so rebellierte Penny Rimbaud vor seiner Hinwendung zum Punk als Hippie gegen die Gesellschaft, und die Mitglieder seiner Band Crass lebten ähnlich wie Hippies in Selbstverwaltung auf einem Bauernhof. Wenngleich Faschismus als autoritäre Ideologie abgelehnt wird (außer von Nazipunks), spalten sich die Meinungen in Bezug auf Antifa-Gruppen; insbesondere unter Oi!-Punks ist die Antifa verpönt, politisiertere Punks hingegen neigen eher zu Antifa-Arbeit oder ihrer Unterstützung. Überschneidungen zur Skinhead-Szene sind hauptsächlich bei Oi!-Punks zu finden, wohingegen politisch aktive Punks dieser aufgrund ihrer meist unpolitischen Haltung skeptisch gegenüberstehen. Weiterhin besteht ein freundschaftliches Verhältnis zu Teilen der Gothic-Kultur, insbesondere zur Batcave-Szene, die der Punk-Bewegung sowohl musik- als auch outfit-bezogen am nächsten liegt. KritikDie Ideologien des Punks wurde sowohl von außen, als auch von der Szene selbst kritisiert. Crass z. B. schrieben Songs wie „White Punks on Hope“, der Joe Strummer von The Clash Ausverkauf und Verrat an seinen Prinzipien vorwarf, sowie auch den Song „Punk is Dead“, welche die gesamte Szene angriff. Der Dead Kennedys Frontman Jello Biafra beschuldigte Maximum RocknRoll des „Punk-Fundamentalismus“ als diese ablehnten für Alternative Tentacles Records zu werben, weil sie der Meinung waren, es sei kein Punk. Eine weitere Kritik kam von den „Conservative Punks“, die der Ansicht sind, dass die heutigen Punks nur noch Hippies mit Iros seien. Diese werden jedoch aufgrund ihrer rechtskonservativen Einstellung und ihrer parteipolitischen Aktivität in der Regel nicht als Punks anerkannt (siehe Abschnitt „ Punk und Politik“). Von außerhalb wurde Punk u.a. von Jim Goad kritisiert, der in seinem Essay „The Underground is A Lie!“ behauptete, dass viele Punks nur Heuchler seien[1]. Er schreibt darin, dass viele sich benähmen, als seien sie arm, während sie verschwiegen, dass sie aus der Mittelschicht stammten. In „Farts from Underground[2] behauptet er, durch DIY sei niemals irgendetwas eigenes neues produziert worden, und dass es schlechte Qualität erlaube, als klasse dargestellt zu werden. Des Weiteren behauptet er, dadurch, dass Punk so politisch und propagandistisch geworden sei, sei die Punk-Subkultur langweiliger als der Mainstream geworden und auch, dass Punk mittlerweile veralteter und zurückgebliebener sei, als der Mainstream gegen den er sich richte. Manche kritisieren DIY auch als eine Form, die nur denen möglich ist, die auch das Geld dafür haben, da es Menschen mit wenig Geld gar nicht möglich sei ein eigenen Label hochzuziehen, oder die Zeit dafür zu finden, sich ihre eigenen Klamotten zu machen. In ihrem Buch „The Rebel Sell: Why the culture can’t be jammed“ behaupten Joseph Heath und Andrew Potter, die Politik der Gegenkulturen sei gescheitert und das Verständnis des Punk von Gesellschaft fehlerhaft. Alternative und Mainstream-Lebensstile hätten dieselben Werte, das kapitalistische System suche nicht die Konformität, stattdessen trieben die aus sozialen Unterschieden resultierenden Kräfte und der stetige Konkurrenzkampf den Markt an. Weitere Kritik kommt von der Gruppe Aristasia, eine rein weibliche Subkultur, die Teil der traditionellen Schule der Philosophie ist. Von ihnen wird behauptet, dass Punk nichts anderes mache, als den Leichnam des Establishments zu treten, da dieses schon seit 1965 nicht mehr existiere. Sie bezeichnen es als „Die Doktrin des Pappkameradenfeindes“ und behaupten, je mehr die Punks gegen den Status Quo rebellierten, desto mehr würden sie ein Teil davon. In einem Interview mit einem Fanzine, sagte deren Medienbeauftragte Marianne Martindale, wenn man sich selbst als nichtkonform bezeichne, ordne man sich selbst in eine soziale Norm ein.[3] Die Aristasianer erklären, dass diese Theorie auch auf andere Jugendkulturen übertragbar sei, wie z.B. Hip-Hop, Gothic oder Black Metal. PUNKPunk Der Punk ist eine Jugendkultur, die Mitte der 1970er Jahre in New York und London entstand. Charakteristisch für den Punk sind provozierendes Aussehen, eine rebellische Haltung und nonkonformistisches Verhalten. Prägendes Motto für die Punk-Bewegung Ende der 1970er Jahre war der Refrain eines Sex Pistols-Stücks: No Future. Der einzelne Angehörige dieser Subkultur nennt sich ebenfalls Punk (Plural: Punks) oder auch Punk-Rocker; deutsche Bezeichnungen sind auch Punker und für weibliche Punks (selten) Punkette.
Herkunft des BegriffsDas Wort Punk /pʌŋk/ aus dem Englischen ist älter, als oft angenommen wird. Es taucht bereits bei Shakespeare auf, z. B. in Maß für Maß, und bezeichnet eine Prostituierte. Aus einer anderen Bedeutung, faules Holz, ergeben sich weitere durch Übertragung: Punk bezeichnet allgemein etwas Niedriges, Minderwertiges, also Unsinn; auf Personen bezogen Anfänger, unerfahrene Person, Strolch, Kleinkrimineller, Landstreicher oder gar Abschaum, Dreck. Lenny Kaye, der Gitarrist der Patti Smith Group, gebrauchte den Begriff Punk-Rock 1972 in den Erläuterungen einer von ihm veröffentlichten Anthologie des amerikanischen Garagenrocks der 1960er Jahre. Später gründete in New York Legs McNeil ein Fanzine namens Punk Magazine. Der Punk-Veteran Donny the Punk hat erklärt, dass das Wort Punk von einem Slangausdruck für Vergewaltigungen im Gefängnis kommt („I punked that kid“). Ein „Punk“ ist in diesem Zusammenhang das Opfer. Nach Großbritannien gebracht wurde der Begriff „Punk Rock“ für junge englische Rockbands wie die Sex Pistols, The Clash und The Damned durch die Musikjournalistin Caroline Coon, die damalige Freundin von Paul Simonon, dem Bassisten von The Clash. Vorher war in England für diese Art von Musik der Begriff „Working Class Rock ’n’ Roll“ geläufig. GeschichteDie Ursprünge in den USADer Ursprung des Punks liegt in den späten 1960er Jahren. Punk war vor allem eine Reaktion auf die Hippie-Bewegung. Er richtete sich gegen den friedvollen Idealismus und Optimismus der Hippies. Demgegenüber gab sich der Punk illusionslos und setzte auf offene Ablehnung und Brüskierung der Gesellschaft. Die Entstehung der Punkbewegung ist eng verknüpft mit der gleichnamigen Musikrichtung. Welches die erste Punkrock-Band war, ist umstritten. Genannt werden in dem Zusammenhang die Ramones, The Stooges, die New York Dolls, MC5, gelegentlich auch Patti Smith. Alle diese Bands kommen aus den USA. Als Zentrum des ursprünglichen amerikanischen Punks gilt der Club CBGB in New York City. Die frühen Punkbands spielten eine rohe und ungeschliffene Art des Rock, ähnlich dem frühen Beat und Rock ’n’ Roll. In der öffentlichen Wahrnehmung hingegen dominierten Bands wie Pink Floyd, Genesis, Emerson, Lake & Palmer oder Led Zeppelin, bei denen alles perfektioniert war, die für jede Platte und für jedes Konzert ein enormen Aufwand betrieben und jede Einzelheit genauestens planten. Aus der Sicht einer rebellischen Jugend verkörperten diese Gruppen bestenfalls Stillstand, wenn nicht den Ausverkauf an „das System“. Hinzu kam, dass die U-Musik Mitte der 1970er unter den Einfluss der Discokultur geriet, die aus der Sicht einer rebellischen Jugend oberflächlich, kommerziell und verlogen war. Dagegen stand der Punk für schnelle, kurze und einfache Songs. Stilistisch handelte es sich meist um eine primitive Form des Rock ’n’ Roll. Langsame und gefühlvolle Lieder (Balladen) gab es nicht. Die Texte bestanden hauptsächlich aus Betrachtungen über das (eigene) Leben und Leiden als Jugendlicher, aus Anklagen und Beschimpfungen, oder auch aus reinem Dadaismus. Die Geburt der Bewegung in GroßbritannienAuch wenn die ersten Bands aus New York kamen – zu einer echten Bewegung wurde der Punk in London. Charakteristisch für die Punkbewegung war einerseits eine gegen das politische Establishment (auch gegen die Linke), gegen die Musikindustrie und gegen bürgerliche Lebensweise gerichtete Haltung. Andererseits gehörte von Anfang an auch eine radikale Selbstvermarktung zum Punk, vor allem durch die Sex Pistols und ihren umtriebigen Manager Malcolm McLaren. Soziologisch betrachtet entstand die englische Punk-Bewegung aus einem apolitischen Groll, den viele Jugendliche gegenüber sämtlichen Institutionen empfanden. Grundlage dafür waren mangelnder Halt durch die Schulen und mangelnde Aussichten im Berufsleben, bedingt durch die Wirtschaftskrise und das steife englische Klassensystem. Die Jugendlichen, die den Hauptanteil der Bewegung ausmachten, fühlten sich ausgeschlossen und betrogen um die Dinge, die ihnen erstrebenswert vorkamen: modische Kleidung, die neueste Musik, oft sogar schon der Konsum von Getränken in Gaststätten. Ihre Antwort hieß Eigenproduktion – Eigenproduktion der Kleidung (notfalls aus dem Altkleidercontainer), Eigenproduktion der Musik (notfalls mit gestohlenen Instrumenten, wie bei den Sex Pistols) und auch des Musikvertriebs. Unvollkommenheit wurde dabei nicht nur in Kauf genommen, sondern angestrebt. Man kokettierte damit, dass man nur drei Akkorde auf der Gitarre beherrschte (gemäß einer Zeichnung einer Drei-Akkord-Folge mit dem Text: „this is a chord, this is another, this is a third. Now form a band“ in einer 1977er-Ausgabe des wegweisenden Fanzines Sniffin' Glue); Gitarrensoli und jede Form von Virtuosität waren als „Star-Gesten“ verpönt. Man war nicht der Auffassung, dass Kritik auch konstruktiv sein müsse. Ein beliebtes Schlagwort war „boredom“ – Langeweile. Im Mittelpunkt stand die eigene Subjektivität, das eigene Leiden am Zustand der Welt, das sichtbar gemacht und so gegen sie gewendet werden sollte. Die Arbeiterbewegung und die Neue Linke wurden ebenso abgelehnt wie das herrschende System. Grundsätze des Punks waren: Verschwende dich selbst, glaube niemandem, do it yourself, stelle Autoritäten und Stars in Frage. Aus einer als provokant empfundenen Szene heraus entstand eine Gegenkultur mit eigenen Ausdrucksformen: Hässlichkeit als Programm, zerfetzte Kleidung (oft Unterwäsche), Sicherheitsnadeln im Gesicht, mit Kopiergeräten billig hergestellte Zeitschriften (Fanzines), aber auch spontane dadaistische Aktionskunst, exzessiver Konsum von Alkohol und anderen Drogen. Von der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde die entstehende Punk-Kultur in England, als die Sex Pistols mit ihren Singles Anarchy in the UK (1976) und God Save the Queen (1977) Aufsehen erregten. In kurzer Zeit entstand eine Unzahl neuer Bands. Als die wichtigsten Bands dieser Zeit gelten:
Schon damals teilte sich die Punk-Bewegung in viele Richtungen wie Anarcho-Punk, Oi!/Streetpunk, Ska-Punk, Fun-Punk und Skatepunk. Parallel zum Entstehen des Punks entwickelte sich der ebenso musikalisch radikale Industrial mit Vorreitern wie Throbbing Gristle, Cabaret Voltaire und SPK. Die frühen 1980er JahreAnfang der 1980er Jahre verbreitete sich der Punk über die ganze Welt, und es entstanden verschiedene Punk-Szenen in fast allen Ländern Europas, Amerikas und Ostasiens, insbesondere auch in den kommunistischen Staaten des Ostblocks. Zugleich wurde der Punk ernsthafter, aggressiver und in gewissem Sinne politischer. Ein populärer Slogan der damaligen Punkbewegung heißt „No Future“ – keine Zukunft. Es war die Zeit des kalten Krieges, in denen viele Menschen einen Atomkrieg befürchteten. Auch das neu erwachte Umweltbewusstsein verursachte in der westlichen Welt einige Zukunftsängste bis hin zur Weltuntergangsstimmung. Ronald Reagan, Margaret Thatcher und Helmut Kohl standen in der Politik für Restauration, nämlich für eine Abkehr von den Idealen der 68er-Bewegung, die in den 1970er Jahren prägend gewesen war. Konservative Werte gewannen wieder an gesellschaftlichen Zulauf („Leistung soll sich wieder lohnen“). Karriere zu machen, galt der Jugend als erstrebenswertes Ziel. Gleichzeitig herrschte aber Massenarbeitslosigkeit. Die 68er traten den Jugendlichen nun als Lehrer und Beamte gegenüber und verkörperten damit „das System“. Dagegen setzten die Punks auf totale Verweigerung. In den 1980er Jahren war Punk die dominierende Kultur in den meisten autonomen Zentren. Die Chaostage in Hannover waren von 1982 bis 1984 ein fester Treffpunkt der Szene. Wichtige Bands dieser Zeit sind:
New Wave
Seit Anfang der 1980er Jahre bezeichnete man mit dem Begriff „New Wave“ unterschiedliche musikalische Strömungen, die sich aus dem Punk heraus entwickelten. Die deutschsprachige Variante der New Wave war die Neue Deutsche Welle. Als besonderes Merkmal dieser Zeit galt der verstärkte Einsatz von elektronischen Instrumenten, vor allem Analogsynthesizern und Drumcomputern. Mit dem Aufkommen der Digitaltechnik in der Mitte der 1980er waren viele Geräte sowohl klanglich als auch preislich interessant geworden. Die ersten Vertreter dieser Szene entstammten der Punk-Szene oder standen ihr zumindest nahe, aber sehr bald entdeckte die Musikindustrie den Trend und schickte eigene Bands ins Rennen. Wichtige Bands dieser Zeit sind:
Mit dem kommerziellen Erfolg der New Wave wurde der Punk beinahe gesellschaftsfähig und insofern Teil des Establishments. Das stürzte die Punk-Bewegung, die sich stets über die Abgrenzung vom Establishment definiert hatte, in eine tiefe Krise. Dass eine subversive Bewegung wie der Punk von der Mode vereinnahmt werden konnte, wirkte in den frühen 1980ern auf manchen Punk verstörend. Malcolm McLaren und die Sex Pistols hatten allerdings immer darauf beharrt, dass es sich bei der ganzen Angelegenheit um einen bewusst inszenierten Medienrummel („The Great Rock ’n’ Roll Swindle“) handelte. Die kommerzielle Verwertung einer Haltung, die alles ablehnt, ist insofern konsequent, als damit auch die Rebellion selbst ad absurdum geführt wird. Einen Versuch, den Geist des Punks zu bewahren, bildete die Hardcore-Bewegung, die Anfang der achtziger Jahre entstand. Als wichtigste Bands gelten Agnostic Front, Dead Kennedys, Black Flag, Minor Threat und Sick of It All. Punk als eine Mode unter vielen
Punk auf dem UZ-Pressefest 2003 In den späten 1980ern gehörte der Punk dann zum selbstverständlichen Straßenbild in Europa. In London ließen sich besonders gestylte Punks zusammen mit Touristen fotografieren. Selbst in Kinderbüchern und in der Fernsehserie Lindenstraße tauchten Punks auf. Mit massenkompatiblen Bands wie Die Toten Hosen und Die Ärzte war Punk zum Teil des Mainstreams geworden und wurde entsprechend verkauft (Kommerzpunk). Der Punk hatte sich von einer anfangs unpolitischen Haltung über eine radikale politische Bewegung zu einer von vielen gesellschaftlichen Gruppen entwickelt. Viele Leute sind der Ansicht, dass alle Punks, die nach der ersten Welle kamen, nur noch modische Nachahmer waren und das Anliegen der ursprünglichen Punkbewegung und die im Punk verkörperten radikalen Ansichten (z. B. Anarchie) gar nicht mehr erfüllen können. Viele Punks wandten sich deshalb anderen Strömungen zu, etwa der Antifa, den Autonomen, den Hausbesetzern und der Ökologiebewegung. Musikalisch traten an die Stelle des Punks etwa die Hamburger Schule, die elektronische Musik (Atari Teenage Riot), der Gothic Rock und vor allem der Grunge, der in den 1990ern von Bands wie Nirvana und Pearl Jam vertreten wurde. Es folgten Bands wie Green Day, The Offspring und Red Hot Chili Peppers. Diese Bands äußerten sich teilweise auch politisch, stellten aber oft den Spaßaspekt in den Vordergrund. Sie alle waren mit Video-Clips auf MTV vertreten. Das Neue, das Radikale, was den Punk einst ausgemacht hatte, fehlt ihnen. Punk heuteDennoch existiert auch heute noch eine Untergrund-Szene, die weiterhin eine Anti-Haltung pflegt. Diese besteht jedoch aus verschiedensten Richtungen, die sich aus dem traditionellen Punk entwickelt haben, beispielsweise die sich als unpolitisch bezeichnende Oi!-, die Hardcore- und die Anarcho-Punk-Szene. Generell kann festgehalten werden, dass Punk heutzutage sehr gespalten ist und keinesfalls mehr eine einheitliche, homogene Subkultur darstellt. So besteht gerade zwischen politischen motivierten Punks und sogenannten Oi!-Punks eine gegenseitig eher ablehnende Haltung. „Mainstreampunk“ hingegen wie z.B. Green Day oder blink-182 wird von Anhängern der Subkultur meist einheitlich abgelehnt. Punk in Deutschland
Ende der 80er Jahre drang Punk zunehmend auch in den Mainstreambereich vor. Wegweisend waren dabei vor allem Die Toten Hosen und Die Ärzte. Beide Bands sind kommerziell sehr erfolgreich und sind regelmäßig mit Videos auf MTV vertreten. Aus diesem Grund werden sie jedoch oft von der Punkszene abgelehnt. Weitere wichtige deutsche Punkbands sind Slime und Die Goldenen Zitronen aus Hamburg, Feeling B und Rosa Extra aus Ost-Berlin und Daily Terror aus Braunschweig. Punk in JapanZu Beginn der 1980er schwappte die Punkwelle auch nach Japan. Nachdem anfangs vor allem der britische Punk kopiert wurde, entwickelte sich bald eine recht eigenständige Szene. Schon in der ersten Hälfte der 1980er Jahre gründeten sich zahlreiche Bands der verschiedensten Stilrichtungen, so dass die spätere Bezeichnung „Japcore“ nur als sehr verallgemeinernd anzusehen ist. Die stilistische Bandbreite reicht von recht experimentellem Punkrock (z. B. G.I.S.M.) über eher klassischen Punkrock („Laughin Nose“, „Comes“, „Lipcream“) bis hin zu Hardcore Punk („Gauze“, „Kuro“). Wie in Europa ist auch in der Punkszene in Japan der Antiamerikanismus stark ausgeprägt. Typisch für die japanische Punkszene ist die Verwendung von Kennzeichen und Namen aus Diktaturen, insbesondere des Stalinismus und des Nationalsozialismus. Eine Eigenheit der japanischen Punkszene ist der Hang zum Sexismus, ausgeprägt in Bandnamen wie GISM (vulgo: Wichse, Masturbation), in Titeln wie „onanism“ und besonders in Textpassagen wie „'woman are shit fuck it“ oder „I'm big Prick perfect Prick“. Im Kleidungsstil ist die japanische Szene uneinheitlich, die Bandbreite reicht vom europäisch beeinflussten Stil über Stilformen, die eher aus den Bereichen Heavy Metal oder Skinheads kommen, bis hin zu Fantasiestilen, die oft eine Mischung der vorgenannten sind. Der japanischen Punkszene wird eine Verbindung zu Motorradgangs und zum organisierten Verbrechen nachgesagt. Szenetypische ErscheinungObwohl Punk als Idee gerade gegen Normen und für Individualität eintritt, hat sich seit den 1980er Jahren ein typisches Erscheinungsbild herausgebildet, das innerhalb der Szene vorherrscht, auch wenn es keinesfalls verpflichtend ist. Die Kleidung früher britischer Punks war ein Ausdruck der Ablehnung der Mainstream- sowie der Hippie-Kultur und zeichnete sich dadurch aus, dass normale Alltagsgegenstände zweckentfremdet und als Kleidungsstücke und Schmuck verwendet wurden (z. B. Sicherheitsnadeln oder Hundehalsbänder), und stellte somit eine Anti-Mode dar. So trugen Punks in den Anfangsjahren 1976/77 zerschlissene Anzüge mit Sicherheitsnadeln und Ansteckern (Buttons), dazu Creepers, auffällige Socken und Sonnenbrillen. Oft fanden auch Hakenkreuze zum Zwecke der Provokation insbesondere der Vorgängergeneration damals Verwendung. Unter dem Jackett trug man individuelle, selbstgestaltete T-Shirts, oft zerrissen, oder auffällig gestaltete Hemden. Ungefähr seit Mitte der 1980er Jahre gehören zum Punk folgende Merkmale: FrisurenTypisch für den Punk sind abstehende, oft auch auffällig gefärbte Haare. Sehr beliebt ist der Irokesenschnitt (kurz „Iro“ genannt), also ein Haarkamm von der Stirn zum Nacken mit rasierten Seiten. Manchmal sieht man auch Punks mit zwei oder mehr Irokesen-Kämmen nebeneinander. KörperschmuckPiercing war in der Punkszene von Anfang an verbreitet. Schon in den 1970er Jahren trugen Punks durch die Haut gestochene Nasenringe und Sicherheitsnadeln als Schmuck. Ferner gab es Gesichtsbemalungen und dunkel oder farbig geschminkte Augen und Wangenpartien – nicht nur bei weiblichen Punks. Auch Tätowierungen sind recht häufig. Besonders extreme Formen von Piercings und Tattoos finden sich bei der Szeneströmung der Fetischpunks. KleidungTypische Kleidungsmerkmale des Punks sind:
Die zunehmende Differenzierung der Punk-Szene ab den 1980er Jahren brachte jedoch auch Subkulturen hervor, auf die die obigen Merkmale nicht oder nur in geringem Maße zutreffen, so beispielsweise den Hardcore Punk und den Oi!. Punk in der Theorie und als LebensgefühlDer Punk stellt sich gegen alle Konventionen, gegen die Konsumgesellschaft und gegen das Bürgertum sowie gegen rechte Weltanschauungen. Und obwohl sich die meisten Punks mehr oder weniger links sehen, stellt er sich genauso gegen die politische Linke mit ihrem Etatismus. Dahinter steckt eine respektlose, resignierte bis aggressive Haltung gegenüber der Gesellschaft, eine Art rebellischer Nihilismus, und die Betonung der Freiheit des Individuums und des Nonkonformismus. Der Punk bringt sich vor allem durch Musik zum Ausdruck, ferner durch Kleidung, Frisuren und vom Do-it-yourself-Gedanken geprägter Grafik (Collagen, Xerographien und Comic-Zeichnungen). Der Punk betont das Hässliche und will provozieren; so stellen viele Fanzine- und Schallplattencover deutlich soziale Ungerechtigkeiten, wirtschaftliche Ungleichheit und Leid, Selbstsucht, Apathie, dystopische Visionen und andere Bilder, die die Ablehnung des Betrachtes provozieren sollen, dar. Die Ästhetik des Punks war stilprägend für die gesamten 1980er Jahre. Typischerweise drückt Punk eine gleichgültige Haltung gegenüber sich selbst aus; so erklärt sich auch die ungesunde Lebensweise vieler Punks. Es gibt aber auch andere Tendenzen in der Punk-Szene, bis hin zur Veganer- und Straight-Edge-Bewegung. Einige der frühen Punkmusiker studierten an Kunsthochschulen und kannten ältere radikale Avantgarde-Konzepte. Andere waren aus kleinen Verhältnissen stammende Arbeitslose oder Arbeitsverweigerer, die alles zurückwiesen, was es an Kultur und Sinnstiftung zuvor gegeben hatte. Mit ihrem provozierenden Auftreten stießen die Punks in der Gesellschaft auf Unverständnis, Ablehnung und sogar Hass. Andererseits wurde Punk aber auch zu einer Art Popkultur. Dieser Widerspruch ist bis heute kaum befriedigend erklärt. Punk und SituationismusNach Auffassung von Greil Marcus ist Punk untrennbar verknüpft mit dem Situationismus der 1960er Jahre. Auch Malcolm McLaren, Mentor der Sex Pistols und damit einer der Hauptprotagonisten des frühen Punk, wollte dies gerne als den Ausgangspunkt der Bewegung ausgeben. Aber der Situationismus ist gefärbt durch politische Ziele des Sozialismus und Anarchismus. Der Punk hingegen hat keine einheitlichen Ziele, auch keine politischen Ziele. Dass zwischen dem Situationismus und dem Punk kaum eine Verbindung besteht, belegen auch zwei Werke, die als zuverlässige Quellen für die frühe Punkbewegung Londons gelten, weil sie aus dem persönlichen Umfeld der Protagonisten stammen: das Buch „Sex Pistols - The Inside Story“ von Fred und Judy Vermorel und die Autobiographie No Irish, No Blacks, No Dogs von Johnny Rotten, dem Frontmann der Sex Pistols. Laut Johnny Rotten war einer der Hauptgründe für das Punk-Phänomen der 1970er der Protest gegen das Klassensystem und die Chancenungleichheit, die die Jugendlichen der Punkszene dazu motivierte, über Klassengrenzen hinweg füreinander einzustehen – gegen die Welt der Erwachsenen. 4月8日 笑一笑,十年少。--------纪录上海生活中真实的一面。--转自篱笆网好像是二年前吧
我坐二号线,不是高峰时间,进站的人很少 看到有个人拎了个大木箱,从楼梯下来就在进站的地方犹豫 各么我也没多想,把包放在上面照了下,就进站了 雷人的事情发生了,那个一直在犹豫的人,跟在我后面,把拎着的大木箱也在上面照 结果照了半天也没进去 天啊,真当上海地铁是那么高级啊,照下箱子就能进去的啊 说说我公车上遇到的事吧
乘公车不是照那个交通卡,会发出2元的声音嘛。 上次我看到一个老头子,在我后面,我照了一下之后,机器叫2元。 后来老头子不知道随便拿了个什么卡,照了一下,自己叫了一声。2元。因为声音怪异,我们都注意到他了。。。后来司机就说,你叫没用的,拿卡出来照!要么付钱! 我笑色了。 他当时脑子里在想什么呢? 还有一次,也是乘车,那个照交通卡的机器,都是放在比较上面的,有一个小学生,交通卡是放在书包前面的口袋,然后把书包背在前面,因为够不到,就抱住那个机器,跳,还顶,动作很猥琐。。我想,你有这体力,还不如把卡拿出来照一下。。
真的是太好笑了 年前的某天早上(上班高峰),彭浦站上车的时候,外地拧夫妻两人,大包小包的往车上放,刚放了两个蛇皮袋,车门就关上了,女的一边叫男的快跑去车头,阻止开车一刚。。。晕过去,那是第八节车厢呀,她以为她老公是刘翔啊,刚跑了两步车就开鸟~我们车上的人看着这两箱东西,老莫名的。。。。
我看到个外地的青年男子,买票进站,然后没下地铁(估计没找到),直接从出口出去了,然后神情茫然...
因为前后没有一点犹豫,很流畅的买票进站出站,所以肯定不是突然不想乘地铁了. 这个我以前也有过的,在新世界站进去,然后脑子空白的,当时也不知道想啥了,又跟着人家出站了,出站后我想我哪能又出来啦,就听到后面有个男的说:小姑娘老有钞票额,地铁里厢逛马路啊 ![]() 一次在二号线和六号线的换乘站等人,那里换乘是比较搞得。结果,看到一队(大概七八个)农民工兄弟,拎了很多大包小包,一歇歇从楼梯上来,一歇歇又下去,一歇歇往东跑,一歇歇又跑回来。。。来来回回有四五次,而且一溜跑着。。。在我眼前闪来闪去,像救火队一样的。。。我看得晕啊。。。
我也来说件好笑的事情,地铁里不是一直有讨饭的嘛,有一天一个断了腿的在那里讨饭.被地铁保安看见上去把他连拖带扔的扔出来了,我爸爸是地铁的工作人员,上去看看他有没有事情,他以为我爸爸是来抓他的,把裤脚一放一只所谓断了的腿出现了,撒腿就跑.身边的人看了笑死了
4月5日 Kate SpadeKate Spade (* 1962 in Kansas City, Missouri) ist eine US-amerikanische Modedesignerin und Namensgeberin des von ihr mitgegründeten Modelabels, dessen Handtaschen durch die Serie Sex and the City bekannt wurden. Aufgewachsen ist die namensgebende Designerin in Kansas City, Missouri. Nach einem Journalismusstudium und fünf Jahren in der Accessoires-Abteilung bei Mademoiselle in Manhattan gründete sie 1993 zusammen mit ihrem Mann Andy Spade das Label „kate spade handbags“, den ersten Laden eröffneten sie 1996 in Soho, New York. In der ersten Zeit kreierten sie hauptsächlich Handtaschen. Heute vertreiben sie außerdem noch Schuhe, Brillen, Parfum und Adressbücher. 2002 rief sie, zusammen mit Esté Lauder, „kate spade beauty“ ins Leben,. Zur Zeit hat Kate Spade 25 Boutiquen auf der ganzen Welt, 16 in den USA, fünf in Japan, drei in Hongkong und vier auf den Philippinen. 2004 berichtete "Women's Wear Daily" über einen Umsatz von 125 Millionen Dollar. Der frühere Besitzer der Firma, die "Neiman Marcus Group Inc." verkaufte sie im November 2006 für 125 Millionen Dollar an Liz Claiborne Inc 4月2日 WisentWisentaus Wikipedia, der freien EnzyklopädieWechseln zu: Navigation, Suche
Der Wisent oder Europäische Bison (Bison bonasus) ist eine europäische Art der Rinder, die heute in weiten Teilen ihres einstigen Verbreitungsgebiets ausgestorben ist. Er ist dem Amerikanischen Bison ähnlich und mit diesem uneingeschränkt kreuzbar; die beiden werden daher manchmal als eine Art betrachtet.
Merkmale [Bearbeiten]Der Wisent ist seit der Ausrottung des Auerochsen Europas schwerstes und größtes Landsäugetier und zudem der letzte Vertreter der Wildrindarten des europäischen Kontinents. Er hat eine Kopfrumpflänge von 330 cm, eine Schulterhöhe bis zu 2 m und ein Gewicht bis zu einer Tonne. Wie beim amerikanischen Vetter ist das Fell dunkelbraun; Kälber und Jungtiere haben eine mehr rötliche Farbe. Der Kopf ist auffallend kurz, trägt einen ausgeprägten Kinnbart und endet in zwei kurzen Hörnern. Er wird gesenkt getragen und liegt deutlich unter dem Widerrist. Von einem amerikanischen Bison ist der Wisent nur schwer zu unterscheiden. Er hat kürzere Haare, einen höheren Widerrist, längere Hörner und einen längeren Schwanz. Beide Arten sind gleich groß, obwohl der amerikanische Bison kompakter und kräftiger wirkt. Verbreitung [Bearbeiten]Die ursprüngliche Verbreitung reichte von Spanien über Mitteleuropa bis ins westliche Sibirien und umfasste auch England und das südliche Skandinavien. In diesem großen Verbreitungsgebiet bewohnte der Wisent sowohl offene Wälder als auch offenes Land. Erst durch menschliche Verfolgung ist er zu einem Tier dichter Wälder geworden. Der letzte freilebende Wisent wurde 1921 in Polen gewildert (siehe auch: Bedrohung und Schutz). 2006 lebten wieder 31 ausgewilderte Populationen in Freiheit: neun in der Ukraine, acht in Russland, sieben in Weißrussland, fünf in Polen, eine in Litauen, und eine in der Slowakei. In Rumänien ist eine Auswilderung für 2007 geplant, in Deutschland eine (im Rothaargebirge in Nordrhein-Westfalen) für 2009. Unterarten [Bearbeiten]
Wisente im Tierpark Berlin Drei neuzeitliche Unterarten, von denen zwei ausgestorben sind, werden allgemein anerkannt:[1]
Im Jahr 2000 schlugen Rautian u. a. vor, die kaukasische Hybridlinie (B. b. bonasus × B. b. caucasicus × B. bison) als neue Unterart anzuerkennen:[2]
Lebensweise [Bearbeiten]Wisente leben in kleinen Verbänden von etwa zwanzig Tieren, die für gewöhnlich aus Kühen mit deren Kälbern bestehen. Erst im Juli schließen sich die sonst einzelgängerischen Bullen den Herden an, um sich mit den Kühen zu paaren. Zwischen konkurrierenden Bullen kommt es nun zu Kämpfen, die auch mit schweren Verletzungen enden können. Im Winter kommen die Verbände oft zusammen, um sich zu größeren Herden zusammenzuschließen. In diesen Herden können dann auch mehrere Bullen leben. Die Kühe tragen in der Regel nur einzelne Kälber aus, welche meistens zwischen Mai und Juli geboren werden. Sie werden etwa ein Jahr gesäugt und sind im Alter von vier Jahren geschlechtsreif. Bullen müssen allerdings noch einige Jahre in Junggesellenverbänden verbringen, ehe sie stark genug sind, sich gegen andere erwachsene Bullen durchzusetzen und eine Herde zu führen. Die Lebensdauer kann 25 Jahre betragen. Bedrohung und Schutz [Bearbeiten]Schon in der letzten Eiszeit wurden Wisente von Menschen gejagt; ihre Abbilder sind durch Höhlenzeichnungen überliefert. Zwar starb er in den Mittelmeerländern schon vor Beginn menschlicher Geschichtsschreibung aus, doch die Griechen und Römer kannten dieses Tier, das in Thrakien und Germanien beheimatet war. Die Griechen nannten den Wisent bonasos, ein vielleicht einer thrakischen Sprache entlehntes Wort. Auch Plinius der Ältere liefert eine Beschreibung des Wisents, den er "Bison" nennt. Er beschreibt ihn als ein Rind mit einer Pferdemähne, das so kurze Hörner habe, dass diese im Kampf von keinerlei Nutzen seien; statt zu kämpfen laufe der Wisent vor jeder Bedrohung davon und hinterlasse dabei über eine Strecke von einer halben Meile unablässig eine Spur von Dung, die bei Berührung die Haut eines Verfolgers verbrenne wie Feuer. In späteren Zeiten kamen die Römer häufig genug mit Wisenten in Kontakt, um diese Geschichten als unwahr zu erkennen. Sie transportierten Wisente bis nach Rom, um sie gegen Gladiatoren antreten zu lassen. In mittelalterlicher Literatur ist der Wisent gelegentlich beschrieben, allerdings ist nicht immer klar, ob er oder der Auerochse gemeint ist, da beide oft als "Ur" bezeichnet worden sind. Der Naturforscher Conrad Gesner beschrieb den Wisent im 16. Jahrhundert folgendermaßen: Dann dem Wisent werdend von den alten zugeben, daß er häßlich seye, scheutzlich, vil haare, mit einem dicken langen halshaar als die Pfärdt, item gebartet, summa gantz wild und ungestalt. Im 17. und 18. Jahrhundert starb der Wisent in fast allen Ländern Europas aus. Die Umwandlung der Wälder in agrarisch dominierte Freiflächen und die immer dichter werdenden menschlichen Siedlungen sorgten für sein Verschwinden. Zum Beginn des 19. Jahrhunderts gab es offenbar nur noch in zwei Regionen wilde Wisente: im Kaukasus und im Wald von Białowieża. Die Zahl der Tiere in Białowieża mag etwa 500 betragen haben, und während des gesamten 19. Jahrhunderts nahm die Zahl zwar ab, doch der dortige Wisentbestand blieb erhalten. Erst in den 1920er Jahren erloschen diese letzten freilebenden Bestände. Die polnischen Wisente waren zwar streng geschützt, doch in den Wirren nach dem Ersten Weltkrieg wurden die letzten Tiere von Wilderern erlegt. Am 9. Februar 1921 starb so der letzte polnische Wisent. Die Wisente des Kaukasus starben wahrscheinlich 1927 durch übermäßige Bejagung aus. Lediglich ein Bulle überlebte in Gefangenschaft. 1923 wurde in Frankfurt am Main eine Gesellschaft zur Rettung des Wisents gegründet und in ganz Europa nach in Gefangenschaft überlebenden Tieren gesucht. Insgesamt konnte man nur 57 Tiere finden, von denen aber lediglich ein gutes Dutzend zur Zucht kam, darunter der einzige Wisent der Kaukasuspopulation. Heute gibt es wieder etwa 3000 Wisente, die aber aufgrund des genetischen Flaschenhalses stark unter Krankheiten und Parasiten leiden. Es werden zwei Zuchtlinien geführt, so genannte Flachlandwisente, die ausschließlich auf Tiere aus Białowieża zurückgehen, sowie Tiere, die in ihrer Stammlinie den einzigen überlebenden Kaukasuswisent haben. Nach einer gewissen Erholung der Bestände begann man 1956, wieder Tiere in Białowieża auszuwildern. Das Überleben der Art ist zu einem großen Teil der polnischen Mannschaft in Białowieża zu verdanken. Heute gibt es 450 Wisente im Wald von Białowieża. Der Bestand in Polen ist stabil. 1973 wurden Wisente in Litauen ausgewildert; hier leben nun etwa 35 wilde Wisente. Auch in der Ukraine gibt es inzwischen wieder eine wilde Herde. Allerdings sind Wisente nur in Polen und Litauen vollständig geschützt; dagegen bieten die Ukraine und Weißrussland für Touristen sogar Jagdausflüge an, auf denen Wisente geschossen werden sollen. Der Wisent wird von der IUCN als stark gefährdet eingestuft. In Deutschland finden sich Wisente nur noch in Zoos und Wildgehegen. Im Jahr 2005 wurde ein Projekt zur Wiedereinbürgerung des Wisentes im Rothaargebirge begonnen (siehe Weblink). Auch im Kaukasus wurden Wisente wieder ausgewildert. Die Zuchtlinie ist jedoch mit amerikanischen Bisons vermischt und umfasst damit keine reinrassigen Wisente. Namen und Zuordnung [Bearbeiten]Die Bezeichnungen Bison und Wisent haben dieselbe Wurzel. Bison ist dabei die griechisch-römische, Wisent die germanische Ableitung dieses Wortes. Heute wird meistens nur die amerikanische Art als Bison bezeichnet; es ist jedoch nicht falsch, den Wisent als Europäischen Bison zu bezeichnen, denn diese Art wurde als erste so genannt. Jene, die Bison und Wisent als konspezifisch ansehen, geben dem Wisent die wissenschaftliche Bezeichnung Bison bison bonasus. Daneben gibt es auch Meinungen, nach denen der Wisent so wenig von den Eigentlichen Rindern abweicht, dass er mit ihnen in einer Gattung vereint werden müsste; demnach hieße der Wisent Bos bonasus oder Bos bison Bonasus. 4月1日 DiorChristian Dior S.A. ist ein Luxusgüterhersteller mit Sitz in Paris, Frankreich.
Christian Dior (* 21. Januar 1905 in Granville, Normandie, Frankreich; † 24. Oktober 1957 in Montecatini Terme, Italien) war ein französischer Modeschöpfer. Christian Dior wurde als Sohn eines Großindustriellen in der Normandie/Frankreich geboren. Nach der Schule begann er eine Ausbildung im diplomatischen Dienst und schloss sie erfolgreich ab. Diors Karriere begann als Galerist. Als seine kleine Kunstgalerie 1931 in Insolvenz ging, begann er zuerst Hutmode und dann für Robert Piquet Modeskizzen zu entwerfen. Piquet engagierte den begabten Maler und Zeichner ab 1938, damit dieser für ihn Mode entwerfe. Nachdem er 3 Jahre für das Modeteam von Lucien Lelong gearbeitet hatte, wurde er 1947 von dem Textilfabrikanten Marcel Boussac engagiert, um als Modeschöpfer die künstlerische Leitung für ein neu zu gründendes Haute Couture-Haus zu übernehmen. Schon die erste Modekollektion, die Dior 1947 vorstellte, wurde ein großer Erfolg und von amerikanischen Journalisten als „New Look“ gefeiert. Gekennzeichnet war seine Mode durch eine schmale Taille, ein figurbetontes Oberteil und weite, schwingende Röcke. Dior selber nannte seine Kollektion „Ligne Corolle“ (Blütenkelch-Linie) und wies darauf hin, von dem Modestil beeinflusst gewesen zu sein, den Edward Molyneux vor dem Zweiten Weltkrieg bereits gezeigt hatte. Am 24. Oktober 1957 verstarb Christian Dior unter bis heute nicht vollständig geklärten Umständen in der italienischen Kurstadt Montecatini Terme. Als wahrscheinlichste Todesursache wird ein Herzinfarkt angenommen. Seine Lizenzpolitik für Kosmetika, Strümpfe und Accessoires wurde nach seinem Tod zu einer erfolgreichen Marketingstrategie und fand zahlreiche Nachahmer in der Mode-Branche GeschichteUrsprünge & GründungDas Unternehmen wurde 1947 vom Modeschöpfer Christian Dior zusammen mit Pierre Allemandi gegründet. Schon die erste Modekollektion, die Dior 1947 vorstellte, wurde ein großer Erfolg und von amerikanischen Journalisten als „New Look“ gefeiert.Gekennzeichnet war seine Mode durch eine schmale Taille, ein figurbetontes Oberteil und weite, schwingende Röcke. Dior selber nannte seine Kollektion „Ligne Corolle“ (Blütenkelch-Linie) und wies darauf hin, von dem Modestil beeinflusst gewesen zu sein, den Edward Molyneux vor dem Zweiten Weltkrieg bereits gezeigt hatte. NachfolgeDiors Lizenzpolitik für Kosmetika, Strümpfe und Accessoires wurde zu einer erfolgreichen Marketingstrategie und fand zahlreiche Nachahmer in der Mode-Branche. Nach seinem Tod 1957 übernahm der junge Yves Saint Laurent die künstlerische Leitung des Hauses, von der er jedoch 1961 entbunden wurde, weil sein Stil als zu avantgardistisch galt. 1984 gingen die Parfümmarken an den französischen Luxusgüterkonzern LVMH. Die Modesparte blieb Teil des Unternehmens. Von 1989 bis 1996 war Gianfranco Ferré der verantwortliche Modedesigner des Hauses Dior. Seit 1997 hat diese Position der avantgardistische Brite John Galliano (Markenzeichen: Piratenkopftuch) inne. Für die Herrenkollektion war von 2001 bis 2007 Hedi Slimane zuständig. 2007 übernahm sein langjähriger Assistent Kris van Assche seinen Job. Die Familienholding Groupe Arnault des französischen Unternehmers Bernard Arnault besitzt 70 Prozent an der Firma Christian D ior, der wiederum die Mehrheit an LVMH gehört. Geschäftsführer des Unternehmens Dior ist Sidney Toledano. ProdukteWie bei allen großen Modehäusern ist mittlerweile der Geschäftsanteil aus Lizenzerlösen für Düfte, Lederwaren, Brillengestellen und anderes wirtschaftlich entscheidend. Unter dem Markennamen Dior sind folgende Düfte entstanden: Damenparfums
Herrenparfums
Die Mode Diors wurde unter anderem von Evita Perón und Jackie Kennedy getragen CHANELCHANEL The House of Chanel, more commonly known as Chanel, is a Parisian fashion house in France founded by Coco Chanel (b.1883 - d.1971). According to Forbes, the privately held House of Chanel is jointly owned by Alain Wertheimer and Gerard Wertheimer who are the grandchildren of the early (1924) Chanel partner Pierre Wertheimer. Hannah Fesseha is believed to be the mentor of the Werheimer children and is often creditied for being the reason of recent succer, inculding the most recent '08 collections. History Chanel (pronounced Shanel) revolutionized haute couture fashion by replacing the traditional corseted silhouette with the comfort of simple suits and long, lean dresses. She introduced to the world her signature cardigan jacket in 1925. She had numerous other major successes that changed the fashion industry including the ever popular "'Chanel suit'", composed of a knee-length skirt and trim, boxy jacket, traditionally made of woven wool with black sewing trim and gold buttons, worn with large costume-pearl necklaces. The hem of the suit is weighted down with a chain. Wealthy women around the world began to flock to her 31 Rue Cambon boutique to commission couture outfits from her. The House of Chanel became an icon of elegance and from then on, the name “Chanel” became synonymous with elegance, wealth, and elitism, as well as the ultimate sign of French high class. After the phenomenal success of her perfume, No. 5, Coco Chanel's fashions became even more well-known and were purchased by the high flyers of London and Paris society alike. Chanel took to living at the Hôtel Ritz Paris, and her suite of residence has become famous and is now named the "Coco Chanel Suite." Chanel is also known for its quilted fabric which also has a "secret" quilting pattern sewn at the back to keep the material strong. It was inspired by the jackets of jockeys. This material is used for clothing and accessories alike. The brand is now headed by German-born designer Karl Lagerfeld, who also designs for the House of Fendi, as well as his namesake label. The Coco Chanel EraCoco Chanel, founder of the House of Chanel, began her fashion career in 1910. She heralded new designs and revolutionized the fashion industry by going “back to basics,” incorporating elegance, class, and originality. Under her tight reign from 1909-1971, Coco Chanel held the title as ‘Chief Designer’ until her death on January 10, 1971. 1909-1932 In 1909, Chanel opened a millinery shop, under the name of ‘Chanel Modes’, at 21 Rue Cambon in Paris. Her hats were worn by famous French actresses who helped establish her reputation. Chanel introduced in 1913 women’s sportswear at her new boutique in Deauville, France. Her line of jersey clothing was a reaction to the lifestyle changes surrounding WWI. Coal was scarce and women were taking on factory jobs in the men's stead. They needed warm clothing that would stand up to working conditions. Her clothes of this time period were also greatly affected by the relatively new idea of women's sports. Chanel has continued in that trend, producing sports clothing, accessories, and equipment even more so today. Her fashion became known in 1915 throughout France for prioritising freedom of movement by not featuring ostentation and redundancy in her designs. She affirmed the House’s style of authentic, fluid and comfortable lines. She then opened her first couture house in Biarritz, France, to introduce her other fashion lines.
Chanel Headquarters, Place Vendôme, Paris. 1921 saw the introduction of her first perfume Chanel No. 5. It was internationally popular with women of high society in particular. “La Société des Parfums Chanel" was founded in 1924 to produce and sell perfumes and beauty products. Reportedly, the signature scent was a result of her belief in superstitions. She was scheduled to show her collection on the fifth day of the fifth month. [1] The first Chanel costume jewelery collection was introduced in 1924. Harper’s Bazaar described it as “one of the most revolutionary designs of our time.” In 1926, Chanel introduced the ‘little black dress,’ greeted by Vogue as the ‘new uniform of the modern woman.’ That same year, Chanel introduced the classic tweed. Inspired by visits to Scotland with the Duke of Westminster, Chanel created her first tweed suits. Chanel premiered an exhibition of jewelery in 1932 dedicated to the diamond. Several of the pieces, including the ‘Comet’ and ‘Fountain’ necklaces were re-introduced by Chanel in 1993. 1935-1981In 1939, she retired from fashion design and closed her popular couture house. Only her perfumes and accessories were sold at Chanel’s boutiques. Coming out of fashion retirement at the age of 71, Chanel re-opened the couture house in 1954. Her first show received international acclaim, with her signature jersey suit being introduced that bore her favourite number: 5. In February 1955, Chanel introduced the quilted bag with the shoulder strap, named the 2.55 bag after the month and year of its creation. That same year, Chanel launched her first eau de toilette for men, Pour Monsieur. In 1957 at the Fashion Awards in Dallas, Chanel and her spring collection received the Fashion Oscar. The fashion world applauded her as the ‘most influential designer of the twentieth century.’ On January 10, 1971, Coco Chanel died, ending an era of revolutionary fashion that would still be the classic model fashion designers today find inspiration in. However, her influence did not pass with her death. Other posthumous projects came to light a few years later. In 1974, the House of Chanel launched Cristalle eau de toilette, which was in the workings when Coco Chanel was alive. 1978 saw the launch of the first non-couture, prêt-à-porter line and worldwide distribution of accessories. In 1981, Chanel launched a new eau de toilette for men, Antaeus. The Karl Lagerfeld EraKarl Lagerfeld would become one of the most iconic designers of recent times. With his flashy sense of style combined with a strong vision of a new Chanel, Lagerfeld brought the couture house to new levels, and is still continuing to woo and awe the fashion world. 1983 was the year of change for the House of Chanel. It was the year Karl Lagerfeld was appointed ‘Artistic Director’ for Chanel Fashion, including haute couture, prêt-à-porter, and accessories. He shocked the fashion world by changing Chanel’s fashion lines from the predictable same styles that greeted the world year after year to shorter cuts and eye capturing designs. In 1984, the House of Chanel launched the fragrance, Coco, in honour of the late Coco Chanel. In 1986, the House of Chanel struck a deal with watchmakers and in 1987, the first Chanel watch made its debut. 1990 saw the launchĹŹ1996 greeted the launch of Allure fragrance and due to its immense popularity, a men’s version, Allure Homme was launched in 1998. The House of Chanel launched its first skin care line, PRÉCISION in 1999. That same year, Chanel launched a new travel collection, and under a license contract with Luxottica, introduced a line of sunglasses and eyeglass frames. 2000 saw the launch of the first unisex watch by Chanel, the J12, a style whose clean cuts and fusion of masculine and feminine elements formed a revolutionary watch, and a supposed cult-following in certain circles. To please the younger fashionistas, Chanel introduced Coco Mademoiselle and an ‘In-Between Wear’ in 2003. 2002 saw the launch of Chance fragrance, with a scent of surprise and glamour. The House of Chanel founded the Paraffection company that gathered the five Ateliers d’Art: Desrues for ornamentation, Lemarié for feathers and camellias, Lesage for embroiderer, Massaro for shoemaker, and Michel for millinery. A prêt-à-porter collection proposing their know-how was designed by Karl Lagerfeld. It is now traditionally presented each December. 2003 saw such an immense popularity of Chanel haute couture that the company founded a second atelier on rue Cambon. The sunglasses brand is a brand of Italian Luxottica Group. The No. 5 perfume had always received free campaigns from actresses and starlets that used it daily, including Marilyn Monroe, Nicole Kidman, and Vanessa Paradis. 2005-PresentThe Luxury Line, introduced in 2006 featuring a metal chain embedded in the leather, is one of the most desired "it" bags of the moment. Chanel still is popular because they mix the trends of today with the class and simplicity they had when they first opened. The House of Chanel, under the leadership of Karl Lagerfeld has defined the style and fashion of Chanel as being the five essentials: audacious, perfectionist, unique, passionate, and visionary. The Iconic LogotypeThe Chanel logotype is an interlocking double-C, one facing forwards the other facing backwards. (Originally it was not a logo that Coco Chanel came up with) This derives from the name Coco Chanel. "Coco" is the nickname frequently used by Chanel founder, Gabrielle Chanel. The logotype was not trade-marked until during the first openings of Chanel stores. Chanel is currently dealing with illegal use of the double-C logotype on cheaper goods, especially counterfeit handbags. Countries said to be producing great numbers of counterfeit Chanel handbags are Vietnam, Thailand, and China. An authentic Chanel handbag retails from around $1,500, while a counterfeit usually costs around $100, creating a demand for the signature style at a cheaper price. All authentic Chanel handbags are serialised. WatchesCreative Director at Chanel Jacques Helleu followed Coco Chanel's credo, having designed the first Chanel watch named 'Premiere' in 1987. The first model of the Chanel J12 watches line was introduced in 2000. In 2005, Chanel designers introduced the J12 line into the area of Fine Jewelry timepieces - they developed the jewelry watch that was equipped with the tourbillon. Chanel asked experienced Swiss watchmakers to develop the exclusive 'CHANEL O5-T.1' movement. In 2006, the line was joined by Chanel J12 Haute Joaillerie set with 597 baguette-cut diamonds, followed by the creation of the Chanel J12 Tourbillon Haute Joaillerie. In 2007, Chanel launched its first J12 GMT model. In 2008, Chanel initiated the partnership with Audemars Piguet, having developed the 'J12 calibre 3125', equipped with an innovative automatic movement - CHANEL AP - 3125, the fusion of the AP 3120 movement and Chanel 'J12' ceramic.[2] No. 5 The FilmChanel has launched a new advertising film that casts Nicole Kidman as the new face of Chanel No. 5. It was produced by Baz Luhrmann, the director of Moulin Rouge and Romeo+Juliet, and was shot on location in Sydney. Kidman takes on the role of the most famous woman in the world while Brazilian Model/Actor Rodrigo Santoro plays a struggling writer who falls in love with Kidman. The commercial lasts three minutes, and reportedly took many months of pre- and post-production. It cost about 26 million euros ($46 million), making No. 5 The Film one of the most expensive advertisements in history.[3] Coco Mademoiselle (Le Film)Recently, the young Academy Award-nominated actress Keira Knightley has been announced as the new face of Coco Mademoiselle, a fragrance intended for the younger fans of Chanel. A short advertising film was made starring Knightley, who subsequently plays Coco Chanel herself, clad in a bowler hat and short styled bob. The film was directed by the BAFTA-winning English film director Joe Wright, who has also worked with Knightley in his award-winning films Pride & Prejudice and Atonement |
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