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6月21日

生与死

生就一定快乐吗?死就一定痛苦吗?没有质量的生和平静安详的死到底哪个痛苦,哪个幸福?这个问题一直在这几天围绕着我。前两天在一路的S-Bahn上碰见一个德国的老头,只见他颤颤巍巍的拖着购物车上了S-Bahn,把购物车放在车门旁,然后言语不清,举止粗鲁的要求坐在老弱病残孕的德国女孩子给他让座。小姑娘二话不说的起来给他让座。过了两站老头下车了,小姑娘还帮他把购物车推到站台上。看着老人步履蹒跚的背影,在我看来,这样的痛苦的生比死又有什么区别?!没有质量的生活和死其实没有区别,但每一个人面对死亡时,却希望自己能够活着——哪怕是苟且偷生,虽然在外人眼里看来这种生已经失去了任何的意义。不知道当我面对死亡的时候会是怎样?希望能坦然面对!!!
6月19日

Das Für und Wider einer Osterweiterung der EU -aus ökonomischer Sicht


Das Für und Wider einer Osterweiterung der EU -
aus ökonomischer Sicht

Christian Domnitz


Verwendete Literatur:
- das Vorlesungsskript,
- Baldwin, R. E., Francois, J. F., Portes, R.: The Costs and Benefits of Eastern Enlargement: The Impact on the EU and Central Europe, in: Economic Policy, 24/1997,
- Tichy, G.: Integrationstheorie und Osterweiterung, in: Mayer, O. G., Scharfer, H.-E. (Hg.): Osterweiterung der Europäischen Union, 1997,
- Franzmeyer, Fritz: Wirtschaftliche Voraussetzungen, Perspektiven und Folgen einer Osterweiterung der Europäischen Union, in: Osteuropa - Wirtschaft, 44/1999, S. 135-159,
- Dauderstädt, Michael: EU-Osterweiterung: Wirkungen, Erwartungen und Interessen in den Beitrittsländern, in: Integration 21/1998, S. 149-167.


Einleitung

Die geplante Osterweiterung der Europäischen Union wurde und wird nicht nur in einer institutionellen, sondern auch in einer Kostendebatte diskutiert. Eine Schlüsselrolle spielen hierbei die Kosten von Strukturveränderungen in den Beitrittsländern, die zu den erwarteten Gewinnen einer Osterweiterung ins Verhältnis gesetzt werden müssen, um den wirtschaftlichen Nutzen (oder die aus politischen Gründen in Kauf zu nehmende ökonomische Belastung) der Osterweiterung abschätzen zu können. Beide Größen hängen stark von der wirtschaftlichen Entwicklung im geplanten Erweiterungsraum ab und sind damit schwer zu kalkulieren. Aus ökonomischer Sicht kann man die Wirkungen der Marktöffnung, der Finanztransfers in die Beitrittsländer, ordnungspolitischer Normen in den Beitrittsstaaten, notwendig werdender institutioneller Reformen in der EU sowie zuletzt politische Ziele aller beteiligten Partner separat bewerten.


Wer profitiert von der EU Osterweiterung - und wer verliert?

Eine theoretische Bewertung der aufgestellten Kriterien ergibt zunächst ein differenziertes Bild, das insgesamt sowohl für die Beitrittskandidaten als auch für die derzeitige EU leicht optimistische Aussichten vermittelt. Die Erweiterung des europäischen Binnenmarkts auf die Beitrittskandidaten hat für beide Seiten positive und negative Aspekte - einerseits eine Ausweitung der Märkte und damit eine höhere Kaufkraft, andererseits eine - je nach Branche verschiedene - Verschärfung der Konkurrenz. Dies gilt für beide Seiten gleichermaßen, jedoch dürften die Unternehmen in der derzeitigen Europäischen Union stärker profitieren, da sie effizienter sowie mit höherer Qualität produzieren und damit konkurrenzfähiger sind. Dagegen stehen niedrigere Produktionskosten in den Beitrittsstaaten, die jedoch auf lange Sicht diese bessere Ausgangsposition nicht kompensieren können.
Die mit einer EU-Osterweiterung anfallenden Finanztransfers begünstigen eindeutig die Beitrittsstaaten. Unterstützt werden sie hauptsächlich mit Mitteln aus dem Strukturfonds sowie individuell bezogenen Transfers aus dem Sozialfonds. Dazu kommt die Subvention agrarischer Produkte bzw. deren subventionierte Nichtproduktion. Einzig aus der Sicht einer Gewöhnungsgefahr, also der Entstehung einer dauerhaften strukturellen Abhängigkeit der Beitrittsländer von den Transfers, sind diese Zahlungen kritisch zu sehen. Für die EU-Stammstaaten und den EU-Haushalt sind sie eine starke Belastung, wobei die Höchstgrenze der Einzahlungen in den EU-Haushalt von 1,27 Prozent des Bruttosozialprodukts den Mitgliedstaaten wiederum eine gewisse Planungssicherheit bietet.
Schwierig zu bewerten sind die ordnungspolitischen Konsequenzen, die die EU-Osterweiterung für die Beitrittsstaaten mit sich bringt. Einerseits stellen marktwirtschaftliche Reformen wie die Schaffung eines unabhängigen, kontrollierten Bankensektors, von transparenter Rechnungsführung in den Unternehmen und EU-kompatiblen Steuer- und Rechtsordnungen auch ganz unabhängig von einem Beitritt die Chance zu einem besseren Funktionieren der staatlichen Verwaltung und der freien Wirtschaft in den betreffenden Staaten dar. Andererseits vermitteln die regelmäßigen Berichte der EU-Kommission zum Stand der Beitrittsvorbereitungen den Eindruck, dass die Beitrittskandidaten ganz erhebliche, fast existenzielle Schwierigkeiten gerade auf diesem Gebiet haben. Ob die Gründe hierfür nur in einer schwierigen Durchführbarkeit oder in politischen Interessen liegen, sei dahingestellt. Denkbar ist jedoch, dass es innerhalb der Beitrittsstaaten Gewinner und Verlierer solcher Reformen geben kann und wird, womit die EU-Osterweiterung in die Gefahr der Instrumentalisierung durch innenpolitische Interessen unterliegt.
Ähnlich verhält es sich mit institutionellen Reformen innerhalb der Union selbst. Konzipiert als ein Bündnis einiger weniger westlicher Ökonomien, gerät die Union durch die kontinuierliche Erweiterung und Vertiefung an die Grenzen der institutionellen Leistungsfähigkeit. Wenn die Osterweiterung institutionelle Reformen zur Folge hat, die dies grundsätzlich ändern, ergäbe sich ein Gewinn für die Union. Andererseits könnte das Scheitern derartiger Bemühungen die EU an den Rand zur Handlungsunfähigkeit bringen. Als einigendes Band bleibt so nur der prinzipielle politische Wille aller Beteiligten zur Erweiterung, dessen Gelingen für die Einzelstaaten und die EU insgesamt zweifelsfrei einen Gewinn an internationalem Ansehen darstellt.
Viele Studien beschäftigen sich mit den Folgen einer EU-Osterweiterung aus ökonomischer Sicht. Obwohl ihnen teilweise unterschiedliche Annahmen zu Grunde liegen, befinden sich die Ergebnisse in der gleichen Größenordnung. Eine Abschätzung der wirtschaftlichen Folgen einer EU-Osterweiterung zunächst auf die Staaten der Visegrád-Kooperation legten Richard E. Baldwin et al. mit einem weltökonomischen Planspiel vor. Die Basis für die Berechnungen war eine Osterweiterung der EU um die fünf Visegrád-Staaten bereits im Jahr 2000. Demnach entfallen zwei Drittel der Erweiterungsgewinne von 11,2 Mrd. Euro seitens der EU der fünfzehn auf Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Ein Drittel entfällt allein auf Deutschland. Der einzige, minimale Verlierer der Osterweiterung war Portugal mit einem Verlust von rund 44,8 Mio. Euro am BIP.
Noch viel mehr profitieren nach dem Planspiel jedoch die Visegrád-Staaten. Bereits ohne die Einrechnung von Transferleistungen beträgt ihr zum Basis-BIP relativer Wachstumsgewinn ein Vielfaches des Werts für die EU der fünfzehn. Ein als “konservativ” bezeichnetes weltökonomisches Szenario beziffert diesen auf 2,5 Mrd. Euro. Weitere Ergebnisse dieser Rechnung ergaben absolute Gewinne aller EU-Regionen im Erweiterungsprozess und einen Exportzuwachs in den mittel- und osteuropäischen Staaten um 25, in den EU-Staaten um 1,5 Prozent.
Noch bessere Aussichten für die Visegrád-Staaten und ähnliche Perspektiven für die EU der 15, die Ex-UdSSR und die der EFTA angeschlossenen Staaten vermittelt das “less conservative scenario”, das durch eine implementierte Reinvestition von Gewinnen, stärkere Rückkopplungen, eine Risikoreduktion und die Reduktion der Transaktionskosten um ein Zehntel gekennzeichnet ist. Hier übersteigen die berechneten Gewinne der Visegrád-Staaten mit 30,1 Mrd. Euro sogar absolut die im Vergleich dazu beinahe konstant gebliebenen Gewinne der derzeitigen EU-Mitglieder.
Jedoch gibt die Studie keine Auskunft zur weiteren Entwicklung in den verschiedenen Branchen, was ihren Optimismus vermutlich gedämpft hätte. Genau so, wie Abschätzungen mit Hilfe von Gravitationsmodellen generell vorsichtig zu interpretieren sind, ist es möglich, dass in einigen Regionen doch branchenspezifische Verluste einer Osterweiterung entstehen könnten, die von einem allgemeinen Aufschwung auf regionaler oder nationaler Ebene begleitet werden.
Eine weitere Unwägbarkeit bildet der Fakt, dass Ostmitteleuropa derzeit keinen in sich integrierten Raum darstellt. Vor allem nach 1989 wirkten Tendenzen zur einzelstaatlichen Isolierung von ehemaligen wirtschaftlichen Partnern und die Fixierung auf Westeuropa auch im Außenhandel. Dies hat nicht nur hat negative Wirkung auf das Wachstum im Prozess der Osterweiterung, sondern stellt auch in der erweiterten Union ein Problem dar: Denn eine Integration ist nur sinnvoll bei “natürlichen Handelspartnern”, da in diesem Fall handelsschaffende die handelsablenkenden Effekte überkompensieren. Jedoch stellt sich nun die Frage nach dem “natürlichen” Niveau des Außenhandels benachbarter oder naher Staaten. Sicher scheint nach der Integrationstheorie nur, dass Regionen beidseitig des derzeitigen EU-Randes von ihrer neuen Lage profitieren werden.
Ebenso nur schwer abzuschätzen sind auch zukünftige, möglicherweise einmal hohe Kosten hervorrufende Differenzierungstendenzen in den Ländern Ost- und Mitteleuropas. Zusätzlich zur wirtschaftlichen Umstrukturierung werden sich gesellschaftliche Differenzierungsprozesse fortsetzen, bei denen eine sich vergrößernde Zahl von Transferleistungsempfängern einer Schicht gegenübersteht, die ihr Vermögen während der Privatisierung ehemaligen Volkseigentums erwarb. Es ist vorstellbar, dass sich solche Entwicklungen über die Kohäsionsfonds zu einem nicht zu vernachlässigenden Kostenfaktor bei der EU-Osterweiterung auswachsen.


Wer soll die Kosten tragen?

Bei der Finanzierung des insgesamt wohlfahrtserhöhenden Werkes der Osterweiterung eröffnet sich ein Paradoxon: Seine Hauptnutznießer, die Beitrittsstaaten, sind nicht liquide. Dazu herrscht in ihnen große politische Uneinigkeit über die genaue Ausprägung einer europäischen Perspektive, obwohl der Willen zu einem beschleunigten Beitritt an sich existiert und auch immer wieder zum Ausdruck gebracht wird. Als Risikoträger und daher “Bremser” im Integrationsprozess fungiert so die EU der fünfzehn.
Erfahrungen nach der Süderweiterung der EU ergaben eine Veränderung der Stimmsituation in den EU-Gremien zugunsten der neu hinzugekommenen Staaten, die sich in Änderungen bei den Vergabemitteln aus Strukturfonds und Sozialfonds äußerten. Prinzipiell beschreibt dies das Prinzip, dass Mitgliedsländer ihre Position in der politischen Union nutzen, um ihre Einzahlungen in den EU-Haushalt und an sie gerichtete Transfers zu kontrollieren. Auch mit der Osterweiterung wird ein derartiger qualitativer Wechsel bei der Stimmverteilung in den EU-Entscheidungsinstitutionen erwartet.
Die Studie von Baldwin et al. berücksichtigt deshalb zukünftige Transfers, die mittels von Indikatoren auf Basis politischen Machtgewichts berechnet wurden. Für eine Osterweiterung im Jahr 2002 werden Transfers von 16,1 bzw. 24,4 Mrd Euro (unterschiedliche Indikatoren) in die fünf Visegrád-Staaten erwartet. Ihr Beitrag, der auf der Basis eines angenommenen jährlichen fünfprozentigen Wachstums ermittelt wurde, beschränkt sich auf 6,7 Mrd. Euro, macht sie also in beiden Fällen zu ausgeprägten Nettoempfängern.
Nach anderen Rechenmethoden werden bei einer Erweiterung um die Visegrád-Staaten allein für den Europäischen Sozialfonds 12,8 Mrd Euro fällig. Bei der Ermittlung dieser Zahl wurde die bisherige, auf die Bevölkerungszahl bezogene Förderungsdichte hochgerechnet. Für Agrarsubventionen werden nach verschiedenen Quellen 9-37 Mrd. Euro an Kosten erwartet - die Ungenauigkeiten dieser Zahlen resultieren aus der weitgehenden Unkenntnis über die Struktur der Landwirtschaft in den betreffenden Staaten.
Baldwins Studie geht von 10 Mrd. Euro für die Agrarpolitik und 13 Mrd. Euro für Strukturförderung aus, wobei der Beitritt vierer Visegrád-Staaten im Jahr 2000 als Basis gewählt wurde. Werden die Einzahlungen der Beitrittsstaaten berücksichtigt, ergibt sich eine Mehrbelastung des EU-Haushalts von 19 Prozent. Andere Schätzungen geben für den Beitritt von Polen, Tschechien, Ungarn, Estland und Slowenien eine nötige Aufstockung um ein Drittel an. Diese Kosten sollten über die Einzahlungen der Mitgliedsländer aus dem laufenden EU-Haushalt bestritten werden.


***

Auch in der Kostendiskussion treten bekannte Unwägbarkeiten der EU-Osterweiterung zutage. Unklar ist die Höhe von Direktinvestitionen in den Beitrittsländern und auch ihre Wirkung: Neben einer positiven Bewertung wird ebenso argumentiert, dass sie - unter Einbeziehung der Nachfrageseite - durchaus negative Wirkungen auf im Umbruch befindliche Ökonomien hätten. Zahlungsbilanzverschlechterungen und Aufwertungsbewegungen schränkten die Wettbewerbsfähigkeit und die Absatzmöglichkeiten der betreffenden Ökonomien ein, während die Konkurrenz sich vergrößere.
Auch die Integrationstheorie gibt Anlass zu Skepsis: Die Visegrád-Staaten lägen einerseits am Rande der EU, andererseits oft nicht weit von westlichen Agglomerationen entfernt, so dass sich ein Strukturwandel und die Bildung neuer Zentren schwierig gestalten könnte. Von Faktorpreisdifferenzen profitieren dagegen neu hinzukommende, nun zentrale Regionen nahe am Rand zur EU der fünfzehn.
Eine Abschätzung der Folgen von Polarisierungstendenzen fällt schwer. Dass es sie gibt, zeigte hingegen schon die Süderweiterung der EU. Von ihnen und der regionalen Entwicklung ist der Transferbedarf stark abhängig. Unwägbarkeiten dieser Art erschweren eine Abschätzung der Kostenhöhe und auch Antworten auf die Frage, wer denn nun den Hauptteil der mit der Osterweiterung verbundenen Lasten zu tragen hat.
Bereits aus der Sicht entstehender Kosten und erwarteter Gewinne ist die Osterweiterung der Europäischen Union eine risikoreiche Herausforderung. Die vorwiegend politisch geführte Debatte um Vertiefung und Erweiterung stellt dem kein konsolidiertes institutionelles Konzept gegenüber, welches den Garanten für einen sowohl Wirtschaft als auch Politik betreffenden Erfolg der Osterweiterung darstellen könnte. So wird die politisch gewünschte Osterweiterung ein wirtschaftliches Abenteuer werden, wenn auch dessen Risiko begrenzt ist. Die Kosten dafür - egal wie hoch sie einmal wirklich ausfallen werden - werden hauptsächlich die “alten” EU-Mitgliedsländer tragen müssen.
6月18日

中国制造业的出路

贝瑞特:“在我们(英特尔)前进的过程当中,我们有一种非常简单的模式,这种模式就是我们不管在什么情况下,总是进行投资,我们从不是通过节省来解决问题,而是通过投资来解决问题,我们总是能够做长远的投资,而不是仅仅针对目前的问题,通过研发,通过创新,所以只有在我们不断的为未来投资的时候,我们才能够保持技术上的领先地位,那么有的时候财经界是不喜欢这样的做法的,包括传媒界,有人说英特尔应该放慢投资的步伐,但是我们从不停下向未来做出投资的步伐。”
 
英特尔是四十年打造的一个世界级的企业,现在全世界谁要是想再做芯片,我们中国也有芯片企业,比如说我们华人企业,微生处理器等等,还有做芯片的,比如说汽车,中国也有汽车生产商,手机更是这样,但是已经错过了当世界领先企业的机会,已经被赢家攻势了,已经被早起的鸟儿把食物都吃光了,我们还有这样的机会吗
 
当然了,你可以看一下在美国相似的情况,比如摩托罗拉,是手机之父,而现在在美国辛苦挣扎,面对各种各样的竞争,也很困难,因为它没有做出必要的投资,所以这是一直存在的竞争,无论是摩托罗拉,熊猫,诺基亚,或者是三星,人人都在竞争中发展,如果你落后的话,就会很困难。
 
您说到一个非常核心的,就像贝瑞特先生说的,关键是比如说摩托罗拉目前的困境,就是因为摩托罗拉在研发上可能投入不够,但是我想摩托罗拉在研发上投入不够,可能是一个判断力的问题,可能投入少了,不是说没有这个资金,对于很多中国企业是没有这个资金,没有这个钱去投入,那是不是意味着没有这样的资金投入,去持续这种研发,中国企业在技术创新上就很难达到他们这样的高度呢
 
 
 
不会吧,我想有很多了不起的机会合作,协调,像英特尔和中国本地的企业有很好的合作,英特尔的一些知识产权把它和中国的研发能力,中国本地的公司的市场面结合起来,产生很好的产品,中国有很多了不起的大学,他们可以和美国的欧洲的大学合作,联合研究来跳跃式发展。
 
对我们的创新来说,大学绝对是非常重要的,我们基础的技术研发并不是在企业里做的,而是在大学,所以政府的投资是针对大学的基本研究,绝对是个关键,你必须记住,一个伟大的公司像微软这么强大,他们的挑战,微软的挑战在过去的十年,并不是来自于其他的公司,是来自于这些比如一些大学独立研究领域的想法,就说Netscape就是从大学里诞生出来的浏览器,雅虎就是在斯坦福大学的环境中创造出来的英特网的directing,谷歌也是来自于斯坦福的搜索引擎,所以大公司的真正的挑战,并不是别的,而是经常来自于某一个想法,大学的某一个研究者,这就是为什么好的教育体系,投资与大学基础研究是如此重要
 
很重要的一点是大学并不只做基本的科学研究,它们经常和产业共同研究,做一些工程,像我们这样的公司,我们和全世界的大学一起合作,有300多家大学,很多是中国的大学,为什么?因为大学是解决问题的,而这是直接和科学技术创新相关的,我们不可能雇佣所有这些聪明的工程师,他们很多是来自于其它的公司或者大学,所以我们必须要和他们保持联系,大学不只有基础的研究,还有工程上的技术创新也可以在大学里发生
 
我想中国已经开始了,你知道,我们的风险投资在中国越做越多,过去我们的风险投资有90%多在美国做的,现在只有一半是在美国做的,中国和印度是两个主要国家,所以我们看到,这种中国的创业的增长,有识之士和他们的创新想法得到了风险投资的资金之后,他们将会在中国建设出下一个惠普,下一个英特尔,下一个谷歌,也许会产生于清华大学,北京大学。
 
我很同意贝瑞特的乐观主义,这个乐观主义不是盲目的,是有根据的,在七十年代,中国开始制造彩色电视机和广播设备,当时已经有了在德国PAL制,美国NTSC,法国Sitcom都有毛病,中国来第四制式可能比他们好,可是再好也不行,因为它已经占领了全世界的市场,你晚了,但现在3G手机就不同,3G手机现在又出了好几个制式,比如以中国为首的TDS-com系统,欧洲的W-com系统,美国的W2000,就是人类,没有办法,统一不了,这就是竞争,和彩色电视相比,我们起步是同时的。”

  在贝瑞特心目当中,大学是个能诞生伟大创造的圣地,正因为如此,他一直没有放松过对教育的关注,他身上曾经发生过这样一个小故事,英特尔的工作人员在成都一家电脑城抓拍到一张照片,一个小男孩看到装着英特尔芯片的电脑很羡慕,说“要是他家也有这样的电脑就好了”,贝瑞特知道了这件事,拿着照片四处打听小男孩的下落,最后他终于把电脑送到了小男孩手上,教育总是贝瑞特最看重的领域,在汶川地震之后,英特尔也把大部分捐助放到了孩子身上。

 
 
6月17日

年轻漂亮美国MM想嫁有钱人,华尔街金融家的回复令人拍案叫绝

年轻漂亮美国MM想嫁有钱人,华尔街金融家的回复令人拍案叫绝

一个年轻漂亮的美国女孩在美国一家大型网上论坛金融版上发表了这样一个问题帖:我怎样才能嫁给有钱人?
  “我下面要说的都是心里话。本人25岁,非常漂亮,是那种让人惊艳的漂亮,谈吐文雅,有品位,想嫁给年薪 50万美元的人。你也许会说我贪心,但在纽约年薪100万才算是中产,本人的要求其实不高。
  这个版上有没有年薪超过 50万的人?你们都结婚了吗?我想请教各位一个问题——怎样才能嫁给你们这样的有钱人?我约会过的人中,最有钱的年薪 25万,这似乎是我的上限。要住进纽约中心公园以西的高尚住宅区,年薪25万远远不够。我是来诚心诚意请教的。有几个具体的问题:一、有钱的单身汉一般都在哪里消磨时光? (请列出酒吧、饭店、健身房的名字和详细地址。)二、我应该把目标定在哪个年龄段?三、为什么有些富豪的妻子看起来相貌平平?我见过有些女孩,长相如同白开水,毫无吸引人的地方,但她们却能嫁入豪门。而单身酒吧里那些迷死人的美女却运气不佳。四、你们怎么决定谁能做妻子,谁只能做女朋友? (我现在的目标是结婚。)”——波尔斯女士
  下面是一个华尔街金融家的回帖:
  “亲爱的波尔斯:我怀着极大的兴趣看完了贵帖,相信不少女士也有跟你类似的疑问。让我以一个投资专家的身份,对你的处境做一分析。我年薪超过50万,符合你的择偶标准,所以请相信我并不是在浪费大家的时间。
  从生意人的角度来看,跟你结婚是个糟糕的经营决策,道理再明白不过,请听我解释。抛开细枝末节,你所说的其实是一笔简单的“财”“貌”交易:甲方提供述人的外表,乙万出钱,公平交易,童叟无欺。但是,这里有个致命的问题,你的美貌会消逝,但我的钱却不会无缘无故减少。事实上,我的收入很可能会逐年涕增.而你不可能一年比一年漂亮。
  因此,从经济学的角度讲,我是增值资产,你是贬值资产,不但贬值,而且是加速贬值!你现在25,在未来的五年里,你仍可以保持窈窕的身段,俏丽的容貌,虽然每年略有退步。但美貌消逝的速度会越来越快,如果它是你仅有的资产,十年以后你的价值甚忧。
  用华尔街术语说,每笔交易都有一个仓位,跟你交往属于“交易仓位”(tradingl position),一旦价值下跌就要立即抛售,而不宜长期持有——也就是你想要的婚姻。听起来很残忍,但对一件会加速贬值的物资,明智的选择是租赁,而不是购入。年薪能超过50万的人,当然都不是傻瓜,因此我们只会跟你交往,但不会跟你结婚。所以我劝你不要苦苦寻找嫁给有钱人的秘方。顺便说一句,你倒可以想办法把自己变成年薪50万的人,这比碰到一个有钱的傻瓜的胜算要大。
  希望我的回帖能对你有帮助。如果你对“租赁”感兴趣,请跟我联系。”——罗波.坎贝尔(J·P·摩根银行多种产业投资顾问
6月16日

四防!!!

这个世界要防的东西太多了。 以前是防偷,防盗,防色狼!当今的世界还要防黑客。我今天就很幸运的遇到了一位黑客,把我有用的数据倒没给删,把没用的到删了。倒是个笨黑客 !但却也不黑,还带点色,因为他把我的那些个带色的电影给我一股脑给拿走了-连点渣都没给我剩————————够狠的!!!----估计是个色客!!!
6月10日

猜谜——————猜中有奖!!!(大奖)msn我

首先我重声一点:燕过流声,人过留名。
迷底是打一件事。
1)夫妻吵架了,冷战中,后来男的对女的说要洗衣服,女的回答洗衣机坏了,手洗~
2)缴枪不杀
3) 三菱电梯----上上下下滴感受
4)你的柔情是水~几度让我做的沉醉~长长的路~进出很陶醉~你能不能体会~湿滑可贵~~
5)充电啦
6)大力了
7)今天该交作业了!
8)今晚要还账
9)我来交皇粮了
10)这个礼拜的指标还没有完成哦
11)今朝要做功课伐
12)做伐? 好......
      做伐? 滚!!!
13)今天晚上考试,还要口试
14)来玩医生游戏

热?烦!!!

拖着病体,却躺在床上辗转难眠,总觉得房间很热,身上的汗一阵一阵的出,仿佛我身在7,8月份的上海,而不是6月的科隆。其实房间的温度不算高,也远远没有到一阵一阵出汗的时候。一阵,一阵出汗的缘由恐怕自己是很清楚的。是时候让自己冷静一下了!决定今天给自己放个小假,调整一下,迎接挑战!!!!
6月8日

80后

           当我们读小学的时候,读大学不要钱;
  
    当我们读大学的时候,读小学不要钱;
  
    我们还没能工作的时候,工作也是分配的;
  
    我们可以工作的时候,撞得头破血流才勉强找份饿不死人的工作做;
  
    当我们不能挣钱的时候,房子是分配的;
  
    当我们能挣钱的时候,却发现房子已经买不起了;
  
    当我们没有进入股市的时候,傻瓜都在赚钱;
  
    当我们兴冲冲地闯进去的时候,才发现自己成了傻瓜;
  
    当我们不到结婚的年龄的时候骑单车就能娶媳妇;
  
    当我们到了结婚年龄的时候没有洋房汽车娶不了媳妇;
  
    当我们没找对象的时候,姑娘们是讲心的;
  
    当我们找对象的时候,姑娘们是讲金的;
  
    当我们没找工作的时候,小学生也能当领导的;
  
    当我们找工作的时候,大学生也只能洗厕所的;
  
    当我们没生娃的时候,别人是可以生一串的;
  
    当我们要生娃的时候,谁都不许生多个的。
  
    问:我们这一代到底招谁惹谁了???
6月5日

谈论 法国民间要抵制中国 报复北京取消巴黎游

 

引用

法国民间要抵制中国 报复北京取消巴黎游
北京旅行社取消巴黎旅游目的报道在法国社会一石激起千层浪,上至法国政府高层下至普通民众,似乎都显“焦虑不安”。

在《费加罗报》、《解放报》、《世界报》以及杂志《新观察家》的网站上,许多网民纷纷跟帖发表意见,声称要“以牙还牙”抵制中国的网民与理智思考的网民展开了辩论。

有法国网民提议,选定一天抵制所有中国制造的产品;抵制中国产品,显示法国力量。还有人称,8月份不看奥运会节目,不去中国旅游等。一位自称“过客”的网民说“我支持抵制中国货,虽然我知道这很难做到。不过他们要真不来法国,巴黎的公交车会安静很多、路上垃圾会少一些、空气也清新很多……”署名BENITO 的网民称“那让中国人去缅甸旅游吧,他们在那会感觉像自己家里。我们不会损失什么,中国人不来还有很多其他国家游客来巴黎。”

对于抵制中国的提议,一名网民写道:“抵制中国:我们首先需要脱光衣服,把手机、鼠标、键盘、计算机屏幕、LCD、MP3、手表、汽车附件、摩托车等等从窗户口扔到外面去。各位,做得到吗?”还有网民表示,法国抵制中国产品,中国就会抵制法国的空客、核电站、汽车,到时法国就要担惊受怕了。一个署名 dmondantes的网友说:“我们一直自诩是高傲的高卢鸡,而且现在越来越出现种族主义者情绪。中国从来都存在不少问题,没人说它是完美的,但我们为什么不把精力放在自己身上,看看今天法国人生活状况的下降。”网友K。DOC发帖子说“我希望那些能看懂中文的法国人去中国的网站看看,中国人在上面也可以随便发牢骚、抱怨对政府的不满。法国人总是摆出傲慢的姿势对别人指三倒四,这是全世界都知道的法式‘美德’。”

抵制中国的声音在法国并不是第一次出现。4月11日,《费加罗报》和法新社联合报道了中国论坛上发起的抵制去法国旅游、抵制法国货和在法国企业工作的号召,文章引用法国新中间派党议员拉加德呼吁法国民众抵制中国产品的话作为回应。雅虎法国站上,网民YOYO写道:现在哪个法国人的生活中没有中国制造。“抵制中国产品只是在惩罚我们自己,我不认为国际上其他国家的人会这么做”
有幸读到我的博克的各位,我们有没有问过我们自己,我们有没有出现种族主义????????????????????????????????

 
6月2日

大市场和拥有巨大潜力市场的区别

中国到底是大市场还是拥有巨大潜力的市场?这是一个问题?谁能告诉我?我们的人口基数大,必然GDP的总量就高。但我们的平均GDP并不高。人均的消费能力就可想而知了。
6月1日

电脑的新生活----一场即将到来的革命

这段时间一直在关心低价便携笔记本,特别是asus的EEEpc。感觉他的出现将改变人们真正的生活。特别是针对学生,我个人觉得特别是对学生和长期在外工作的低收入人,通过这样的小巧的笔记本可以让学生省去打印Folie的成本,又便于携带(0.9KG),随时随地的上网。我个人认为当让它不应该是用户的第一台笔记本,所以它应该非常简洁的和其他的电脑进行数据的交换,当然屏幕的过小也是他非常大的弊端,但我相信可以通过提供手写的功能缩小这一个弊端(或者提供便携式大键盘,因为外国人的手指太大了)等过了2,3年德国大学的课堂上估计再也看不到大家拿着笔在Folie上奋笔疾书了,取而代之的是人人都拿着笔记本电脑听课,当然到那时恐怕在课堂的学生不会只做一件事,他还可以同时开着MSN,ICQ,下载音乐,观You tube,看网络直播-----一场革命即将到来!!!(写在这里就是想看看自己的预测对比对)